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fußball Pitch Teamgold/schwarz Größe 5
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fussball Pitch Teamgold/schwarz Groesse 5

Anbieter: Rakuten
Stand: 25.01.2020
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Cookys
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»Ein Buch, dessen Lektüre satt und glücklich macht...es muntert auf und unterhält wie ein guter alter Rock Song.« Elke Heidenreich, Buchtipp auf WDR 2 Cookys erzählt die Geschichte einer Leidenschaft – Kochen. Seine Jugend in den 70er Jahren verbringt der Ich-Erzähler Gerd Krüger, genannt »Cooky«, wie viele junge Männer: schweigend und dauerverliebt. Natürlich spricht er nicht mit den Mädchen, aber er kocht für sie. Als er merkt, dass nicht nur die Liebe durch den Magen geht, sondern sich mittels eines sorgsam komponierten Menüs mehr sagen lässt als mit tausend Worten, steht die Richtung für sein weiteres Leben fest: Es muss mit dem Kochen zu tun haben. Der junge Hobbykoch mausert sich zum ambitionierten Laien und schliesslich zum erfolgreichen Leiter des Spitzenrestaurants »Cookys«. Cookys ist ein Roman über das Erwachsenwerden, über Freundschaft, Verlust und die Verwirrung der Gefühle. Vor allem aber ist es eine Liebeserklärung an die alles vereinende Kraft des Kochens. Was Nick Hornby mit Fever Pitch für den Fussball getan hat, leistet Werner Köhler mit Cookys fürs Kochen: Er erzählt die Geschichte einer Leidenschaft, die das Leben prägt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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Voll die Latte
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Acki ist Fussballfan. Das ist er schon als kleiner Junge zu Beginn der achtziger Jahre. Zu der Zeit räumt sein Lieblingsklub, der „supere“ Hamburger SV, in Deutschland und Europa ganz gross ab, und er selber spielt in Nordfriesland alle Spiele auf dem Bolzplatz vor und nach. Auch während der Jugendzeit bleibt er seinem HSV – „na klaro!“ – treu. Mit den Kumpels steht er samstags im Volksparkstadion und trotzt einer oft verständnislosen Umwelt, der grassierenden St.-Pauli-Euphorie, sportlich trüben neunziger Jahren, Nächten im Knast und sonstigen Widrigkeiten des Erwachsenwerdens. Frech und schlagfertig hangeln sich die Freunde jahrelang von Spieltag zu Spieltag, bis erst die Frau fürs Leben, dann ein schwerer Schicksalsschlag und schockierende Heimniederlagen die ehemals heile Fanwelt ins Wanken bringen… Axel Formeseyn setzte mit seinem 2005 erstmals erschienenen Tagebuch neue Massstäbe in der deutschen Fanliteratur – witzig, authentisch und dabei von literarischer Qualität. Nachdem das Buch jahrelang vergriffen war, hat es Formeseyn nun komplett überarbeitet und fortgeschrieben. „Ein komisches, rührendes, stets mit überbordender Liebe zum Fussball geschriebenes Buch über das Älterwerden mit seinem Verein.” (11FREUNDE) „Das Meisterwerk eines HSV-Verrückten!” (Hamburger Morgenpost) „Nach der Lektüre weiss selbst die grösste Fussball-Verweigerin, was die Jungs eigentlich antreibt.” (Handelsblatt) „Fever Pitch auf Maoam – das beste Fussballbuch seit Pippi Langstrumpf!” (Christoph Biermann)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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111 Gründe, den FC 08 Homburg zu lieben
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Grosses entsteht im Kleinen: Ohne den Traditionsverein FC 08 Homburg, der in den 80ern sogar in der Bundesliga spielte, wäre Fussball-Deutschland ärmer Der FC 08 Homburg fehlt in keinem fussballhistorischen Rückblick. Sei es das erste Profitor von Miroslav Klose, sei es der erfolgreiche Einsatz der Abseitsfalle bereits in den 70ern oder die legendäre Kondomwerbung in den 80ern. Der Verein, genauer die Stadt, verfügt über ein Oldschool-Stadion mit einer bundesligatauglichen Flutlichtanlage, das sich den Namen »Waldstadion« Tag für Tag verdient. Hierher lohnt sich auch ein Familienausflug mit Gang zum Fussball. Der Autor Roland Röder nimmt den Leser mit in die Welt des kleinen, aber feinen FC 08 Homburg und präsentiert Wissenswertes und aufregende Geschichten rund um den Traditionsverein aus dem Saarland. ​ Grosses entsteht im Kleinen. Der Verein mit seinen freundlichen, frühlingshaften Farben Grün-Weiss war die kleinste Bundesligastadt Deutschlands, spielte drei Jahre in der 1. Liga, 15 Jahre in der 2. und 16 Jahre in der Regionalliga, die lange Zeit die 3. Liga war. In Homburg schoss Miroslav Klose sein erstes Tor im Profifussball. Und die Abseitsfalle wurde zwar nicht in Homburg erfunden, aber bereits in den 70ern erfolgreich umgesetzt. Als der DFB 1986 dem Verein Trikotwerbung für Kondome verbot, steigerte dies nur den Bekanntheitsgrad. Heute hat er eine Fanszene, die immer wieder Nachwuchs findet. In Homburg schnürten neben Klose weitere fussballerische Granaten ihre Schuhe: Christian Streich (ja, der Trainer des SC Freiburg), Roman Wójcicki, Willi Landgraf, Horst Ehrmann traut, Revas Arveladze, Hans-Jürgen Gundelach, Jimmy Hartwig, Steffen Korell und der Weltmeister von 1954, Werner Kohlmeyer. EINIGE GRÜNDE Weil Miroslav Klose dort sein erstes Tor im Profifussball erzielte. Weil die Farben Grün-Weiss einfach freundlich sind. Weil einer der Ultras eine Fangrotte statt einer Mariengrotte hat. Weil ich beim ersten und zweiten Mal im Waldstadion fremdging. Weil man für diesen Verein auch die Geburtstagsfeier seines Kindes verlegt. Weil meine Frau dort Stadionverbot hat – von mir. Weil dort die Abseitsfalle erfolgreich umgesetzt wurde. Weil ich einmal doppelt zu Tränen gerührt war. Damals. Weil in Homburg Frauen ins Stadion dürfen. Weil eine Frau mal Präsidentin war. Weil »Fever Pitch« international ist. Weil hier viele Liebesbeziehungen entstanden – zu zweit, aber eigentlich zu dritt. Weil Fritz immer an der gleichen Stelle steht. Weil die Bahn bei Auswärtsspielen pünktlich ist. Weil »Erste Runde Krankenschein« einfach ein geiler Song ist. Weil keiner schöner jubelt als Kai Hesse. Weil Fans heilig sind und nur der Vorstand Fehler macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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Alles über Fußball und American Football/All Ab...
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„Was spielen die da bloss?“ Tom wollte mit seinen neuen Freunden Tina und Selim zum Footballtraining. Aber hier auf dem Sportplatz wird Fussball gespielt. Enttäuscht lässt er sich auf den Rasen plumpsen. Damit schreckt er Maulwurf Gustav aus seiner Nachmittagsruhe. Dieser erkennt schnell das Problem: Tom hat Fussball mit Football verwechselt. Der fussballbegeisterte Gustav erzählt ihm nun alles über die Ausrüstung, das Spielfeld, den Spielablauf und die Fussballregeln sowie über Fussballtechnik und die Positionen der Spieler. Anschliessend erklärt Tom dem interessierten Maulwurf das Wichtigste zu American Football und Flag-Football: Offense, Defense, Tackling und Touchdown – da gibt es viele Unterschiede zum Fussball. Ob Tom wohl beim Fussballtraining mitmachen oder einen passenden Footballverein finden wird? What on earth are they playing there? Tom wanted to go to football training with his new friends Tina and Selim. But they are playing soccer on the pitch here. Tom flops disappointedly onto the grass, and disturbs Gustav the mole’s midday nap. Gustav quickly recognises the problem; Tom thought ‘Fussball’ was the same as American football. Gustav, who is a great soccer fan, tells Tom all about the equipment, the soccer pitch, the rules and how the game is played, also the techniques involved and the positions of the players. Then Tom explains the most important aspects of American Football and Flag-Football: offence, defence, tackling and touch-downs to the interested mole. There are many differences between soccer and American Football. Will Tom take part in the soccer training or find an American football club?

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Stand: 25.01.2020
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Fussballspieler als Medienstars und Medienopfer
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 5.5, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Departement für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jubel und Tränen - Fussball löst massenhaft Emotionen aus und lockt Tausende von Menschen in Stadien oder vor den Fernsehbildschirm. Oder wie Nick Hornby in seinem Buch 'Fever Pitch' erzählt: 'Ich verliebte mich in den Fussball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden.' Die Faszination Fussball kann auf das Spiel an sich zurück geführt werden. Denn in der Tat ist es ein Spiel, das quasi jedermann spielen kann - dies immer dem jeweiligen Talent und den Ambitionen entsprechend in einer anderen Liga. Nur ein kleiner Teil der Massen schafft den Sprung in den Profifussball. Diese Athleten wurden in den vergangenen Jahren zu Stars oder gar Ikonen hochstilisiert. Nicht mehr nur mit Leistung auf dem Platz sorgen die Sportler für Schlagzeilen, sondern immer häufiger auch mit Handlungen abseits des Sports. Sie werden zu Werbeträgern verschiedenster Produkte und manche werden Teil des Showgeschäfts. Die Grundlage für das Erlangen dieses Status bildet einerseits die überdurchschnittliche Leistung auf dem Fussballplatz, und andererseits das Publikums- und damit verbunden das Medieninteresse. Die Fussballspieler werden zu Personen des öffentlichen Lebens. Alles, was sie tun oder nicht tun ist interessant für die Öffentlichkeit. Die Grenze zwischen Beruf und Privatleben kann verschwinden und ist diese einmal weg, ist sie schwer wieder aufzubauen. Während sich die Medien- und Kommunikationswissenschaft in den vergangenen Jahren stark mit Sportrezeption, Medienwirkung oder dem Wandel der Sportberichterstattung befasst hat, blieb die Sicht des Akteurs weitgehend unbeachtet. Es bietet sich jedoch an, diese Medienmenschen zu ihren Erfahrungen und Gedanken zu Wort kommen zu lassen und ihre Beziehung zu den Medien, die ein Teil ihres Berufes sind, zu beleuchten. Basierend auf diesen Überlegungen, befasst sich die vorliegende Arbeit mit der Sicht der Fussballspieler auf ihre Situation als Medienmenschen. Profifussballspieler der obersten Schweizer Fussballliga stellten sich für Interviews zur Verfügung. Ihre Sicht auf die Medien und sich selbst steht im Vordergrund. Dabei wird thematisiert, wie die Fussballspieler den Prominentenstatus erlangen, wie sie ihn erhalten können und was er aus ihnen machen kann.

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Stand: 25.01.2020
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Das Runde im Eckigen. Fußball in der deutschspr...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Freie Universität Berlin (Fachbereich Germanistik), 128 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fussball ist ein wenig beachtetes Thema in der Germanistik, das sich jedoch, ähnlich wie andere Modernisierungsphänomene des zwanzigsten Jahrhunderts, in allen Bereichen der Literatur wiederfindet. Neben dem Film und der Popmusik hat sich der Sport zu einer typischen Massenerscheinung entwickelt. Dies gilt bis heute: Jede Saison ziehen bis zu 10 Millionen Zuschauer in die Fussballstadien, über acht Millionen Fernsehzuschauer hat die Bundesliga jeden Samstag in der Spielzeit. Während der Weltmeisterschaften werden sogar ansonsten uninteressierte Menschen zu Fussballfans. Mit dieser Arbeit wird versucht, zwei scheinbar unvereinbare Dinge zusammenzubringen: Fussball und Literatur. Die Idee dazu kam mir durch die Lektüre des Romans 'Ballfieber (Fever Pitch)'1 des englischen Autors Nick Hornby, der im Frühjahr 1996 in kürzester Zeit zu einem Kultbuch unter Fussball- und Literaturbegeisterten wurde. Hier war die Verbindung von Fussball und Literatur bestens geglückt. 'The best football book ever was written'2 begeisterte auch die Kritiker des Feuilletons, und die tageszeitung (taz) schwärmte: '»Fever Pitch« gehört mindestens zu den besten Büchern der neunziger Jahre.' Wie kommt es, dass in der deutschen Literatur ein derartiges Massenphänomen wie Fussball nur als Marginalie vorkommt? Um diese Frage zu beantworten, war es auch nötig, die Ursprünge des Fussballs in Deutschland anhand von literarischen Texten zu betrachten. Das machte eine umfangreiche Recherche nötig. Ausser in satirischen oder ironischen Texten, in Kolportagegeschichten, in der Kategorie 'Heiteres' und im Jugendbuch waren mir Fussballtexte bis dahin kaum bekannt. Bei der weiteren Suche stellte sich heraus, da

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Stand: 25.01.2020
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Ballfieber
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Nick ist verrückt nach Fussball. Mit elf Jahren ging er zum ersten Mal zu einem Fussball-Spiel. Seitdem ist Fussball das Wichtigste in seinem Leben. Wichtiger als Arbeit oder Freunde. Er ist ein grosser Fan vom Londoner Club Arsenal. Und obwohl Fussball nicht nur gute Seiten hat – ein grosser Fan wird Nick immer bleiben. Ball-Fieber ist ein erstaunliches Buch über Fussball.Nicht nur für Fussballfans. Das Stadion war voll. Es war laut. Plötzlich wurde meine Freundin bewusstlos. Ihre Freundin brachte sie zu einer Erste-Hilfe-Station. Und ich? Ich machte gar nichts. Ich betete, dass wir noch ein Tor schiessen. Das Beten half. Ein paar Minuten später stand es 1:1. Nick Hornby (1957) ist ein britischer Schriftsteller. In Ball-Fieber erzählt er über sein eigenes Leben als Fussball-Fan. Es war sein erstes Buch. Die Original-Fassung (Fever Pitch) erschien 1992. Danach hat er noch andere erfolgreiche Bücher geschrieben. Ball-Fieber gibt es auch als Film.

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Stand: 25.01.2020
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Der Traumhüter
10,00 CHF *
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»Im Tor Lars Leese« - Eine wahre Geschichte über die Verwirklichung eines Jungentraums*Lars Leese hat das erlebt, wovon zehntausende Freizeitfussballer auf deutschen Aschenplätzen oder Schwimmbadwiesen heimlich träumen: Plötzlich kommt einer und macht dich zum Profi. Mit 22 spielte Leese für die Sportfreunde Neitersen in der Kreisliga Westerwald. Mit 28 sicherte er mit seinen Paraden dem englischen Erstligisten Barnsley vor 40.000 Zuschauern einen 1:0-Sieg über den sechsmaligen Europacupsieger FC Liverpool. Und mit 32 ist er wieder da, wo er herkam - in der Anonymität. Eine der kuriosesten Sportlerkarrieren der Gegenwart - »Mister Cinderella« nannte ihn die Frankfurter Rundschau.Drei Jahre lang hat Leese in der Fussball-Profiwelt gelebt und dabei nie den Blick des Fans verloren. Die Verehrung, die ihm, dem deutschen Hünen, in der nordenglischen Kleinstadt entgegenschlug, hat er ebenso dankbar genossen wie im Jahr zuvor das Training mit den Profis von Bayer Leverkusen.So einmalig wie Leeses Aufstieg war auch sein Abstieg: Als Barnsley seinen Vertrag nicht verlängert, landet er in der Arbeitslosigkeit. Alle Versuche, einen Profiverein zu finden, scheitern, heute hat er in Köln einen Vertrieb für Büroartikel und spielt abends zum Spass in der Amateurelf von Borussia Mönchengladbach. Erzählt wird diese Geschichte vom Sportjournalisten Ronald Reng, der Leese aber immer wieder selbst berichten lässt. Der Traumhüter ist ein ungemein witziges, anekdotenreiches Buch, das in seinem Mix aus Fussballstory und ganz persönlicher Lebensgeschichte selbst dem sportuninteressiertesten Leser die Faszination des Fussballs nahe bringt. So anrührend und kenntnisreich zugleich ist seit »Fever Pitch« nicht mehr über Fussball geschrieben worden.  

Anbieter: Orell Fuessli CH
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